Menschen sind wunderbar, aber auch schrecklich
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Wie verhält es sich mit unserer Seele

Mal angenommen,

der Mensch wäre nur ein Körper, in dem biologische Vorgänge abliefen, die so etwas wie ein Bewusstsein bildeten.

Warum könne wir aber dann darüber nachdenken, ob wie ein Bewusstsein haben, oder nicht?

Ist nicht allein schon die Fragestellung, ob wir ein Bewusstsein haben ein Beweis dafür das wir eines haben?

Wenn es nicht so wäre, könnten wir dann wirklich darüber nachdenken, ob wir ein Bewusstsein haben?

Meiner Überzeugung nach, muss der Mensch ja mindestens aus drei Teilen bestehen, eine Geist-Fraktion (Bewusstsein), einer Körper-Fraktion und irgend etwas das dazwischen liegt, und mediatorisiert.

Das deckt sich in weitesten Teilen mit der Theorie von Sigmund Freus (Es, über Ich, Ich), aber eben nur im weitesten Teilen, weil ich nicht glaube, das der Körper, entsprechend dem Es, nur die Basisbedürfnisse abdeckt, denn ein im Koma liegender Mensch, kann nicht merh kommunizieren, obwohl eigentlich nur der Körper nicht mehr richtig funktioniert, ich gehe daher davon aus, das nicht nur die Bedürfnisse Sache des Körpers sind, sondern auch die Spiegelung von Seele und Geist, also das verarbeiten.

Der Begriff der Seele, bisher überhaupt noch nicht erwähnt, ist der wohl komplizierteste.

Alle großen Weltreligionen und so weit ich weiß auch die große Masse der kleineren Glaubensgemeinschaften, spricht dem Körper eine Seele zu. Eine Art Über-Bewusstsein, die über das reine, kalte Denken hinaus das Fühlen übernimmt.

Nach meiner Überzeugung ist die Seele ein Mediator zwischen dem Geist und dem Körper, eine Art Bindeglied.

Ich glaube daran, das sich diese Bande die die drei Teile zusammenhalten beim Tod, der immer gleich der Tod des Körpers und des Geistes sind, lösen und die Seele aus dem Körper steigt.

Meiner Überzeugung als Christ nach, steigt sie hinauf ins Paradie, wo sie ewig Gott schauen wird.

 

 

 

18.2.08 15:34


Warum gibt es dieses Gefühl?

Kennst du dieses Gefühl, das man egal was man macht nicht glücklich sein kann?

Irgendwelche Sorgen schreiben von innen in dicken roten Buchstaben 

DU BIST SCHLECHT!

DU SOLLTEST JETZT NICHT HIER SEIN!

 Meist, verliere ich mich dann in Selbstmitleid und kann mich zu nichts aufraffen. Ich bin dann noch untätiger als vorher, als ob ich vor irgendetwas Angst hätte.

Ich glaube sowiso, das ich mich erstmal selbst ordnen sollte, bevor ich mich an Größeres als nur den eigenen Kopf wage. Man sagt doch auch immmer, dass das Verhalten eines Menschen eine Art Spiegel zu seinem Seelenzustand ist.

Warum bin ich dann  so chaotisch?

Ist meine Seele auch so ein Chaos?

Ich kann in letzter Zeit kaum schlafen, ich liege oft noch stundenlang wach, ich höre mir Requiems an und Passionen.

Ich tu Nichts und je merh ich nichts tue, desto schwerer wird es mich aufzuraffen um etwas zu tun.

Ich glaube, das ich mich nicht wirklich einarbeiten konnte. Hoffentlich wird das im nächsten Semester besser, denn es fiel mir dieses mal schwer auf die Beine zu kommen.

Ich denke das ich mich auf Mathe beschränken werde, das bringt mich zwar überhaupt nicht weiter, aber ich muss nicht nur an das Weiterkommen denken, sondern auch die Risiken überdenken.

Irgendwie hebt das meine Stimmung, aber drückt sie auch wieder herunter, weil ich meine Eltern enttäuscht habe und meine Freundin.

Es tut mir Leid, aber ich bin zu schlecht um das alles auf einmal zu schaffen, ich hatte mir so unendlich viel vorgenommen und nichts davon geschafft. 

Aber ich verspreche und ich bete dafür, das ich es umsetzte, es wird besser werden! Ich werde mich bemühen!

20.2.08 00:25


Mal wieder ein schöner Tag

Heute war mal ein schöner Tag.

 

Ich hba eigentlich nichts gemacht.

Ich hab mich damit abgefunden, dass ich dieses Semester praktisch knicken kann.

Hab den ganzen Tag schön rumgegammelt, fern gesehen, Requiems gehört (hauptsächlich das von Verdi, das ist sooo genial)

Außerdem hatten wir gerade Bandprobe.

Bandproben sind immer groß, es macht so unendlichen Spaß, sich die Seele aus dem Leib zu brüllen und dabei alles zu vergessen, was um einen herum passiert, einfach nur genial.

Außerdem hatten wir heute Unterstützung, unser Vermieter, hat uns mal richtig semiprofessionell aufgenommen, bin gespannt wie die Aufnahmen sind, vom ersten reinhören her waren die schon genial.

Es hat gut getan mal wieder was wirklich nützliches zu machen.

Aber da frage ich mich wieder, wozu ist denn Musik da? Oder Kunst?

 

Das ist wieder eine der philosophischen Fragen, über die ich nur meine  eigenen  Ideen ausbreiten kann.

Ich glaube Musik ist in erster Linie von den Menschen erschaffen worden um etwas inneres auszudrücken, für das man mit Sprache nicht weit genug gehen kann.

Nichts ist so mächtig wie Musik! 

Man kann zwar beim betrachten eines schönen Bildes die ein oder andere Träne wegdrücken, oder beim lesen eines Gedichtes, aber nur ein Stück wunderbare Musik bringt uns dazu wie die Schlosshunde zu heulen und Tränenbäche die Wangen hinunterlaufen. Wer noch nie gehört hat, wie eindrucksvoll die Matthäus-Passion klingt, oder ein gutes Requiem, oder einfach nur Musik, die aus der Seele kommt, der hat noch nicht gelebt!

Musik ist für mich der Ausdruck meines Lebens, ich rede so viel, aber in Wirklicheit, kann ich nur in der Musik ausdrücken, was ich wirklich sagen will.

Ich versuche immer Dinge über die ich schreibe zu verdeutlichen, aber diese eine Sache lasse ich im Raum stehen:

Musik ist kostbarer, als alles Gold der Welt!

20.2.08 23:37





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